+++ MAUTHAUSEN - Zwei Leben +++
+++ Jetzt von New Delhi bis Washington zu sehen +++

MAUTHAUSEN
Zwei Leben

Die Doku “Mauthausen - Zwei Leben” dokumentiert die dramatische Geschichte von zwei Menschen, die während des NS-Regimes in Mauthausen waren – der eine drinnen, im Konzentrationslager Mauthausen, der andere draußen, im Dorf Mauthausen.Der eine auf der Seite der Opfer, der andere auf der Seite der Täter.

Zwei Schicksale, die zeitlich und örtlich parallel ablaufen, aber konträrer nicht sein könnten – und doch so viele beklemmende wie verstörende Gemeinsamkeiten haben.

Ein Film über das menschliche wie unmenschliche Verhalten im Angesicht des Verbrechens. Eine Geschichte vom Überleben drinnen und draußen sowie der permanenten, bis heute andauernden Konfrontation der beiden Protagonisten mit Mauthausen, dem Synonym für Nationalsozialismus, Holocaust, Schuld und Unmenschlichkeit.

Mauthausen steht wie Auschwitz als Synonym für den Holocaust, für die Verbrechen des Nationalsozialismus, für den Zweiten Weltkrieg, für Schuld und Schande. Und Mauthausen steht als monströses Bauwerk wie ein Fingerzeig in die Vergangenheit als Mahnmal in der Landschaft, als immer noch offene Wunde im Land.

Doch was sich für die Menschen in Österreich nur in der gelegentlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte manifestiert, ist für die BewohnerInnen von Mauthausen zwangsweise eine permanente Konfrontation mit dem dunkelsten Kapitel des Landes. Die ÖsterreicherInnen haben den Holocaust im Kopf, die Menschen in Mauthausen haben ihn täglich, ob sie wollen oder nicht, vor Augen.

Die Überlebenden des KZ Mauthausen wiederum tragen ihre Geschichte bis heute schmerzvoll in sich und kommen immer wieder an den Ort des Verbrechens zurück.Ich wollte wissen, was es bedeutet, Tag für Tag mit Mauthausen leben zu müssen – als früherer KZ-Häftling, und als Bewohner von Mauthausen.

Was damals geschah, wirkt bis heute nach. Man sieht es in den Gesichtern der Protagonisten, es spiegelt sich in der Landschaft, im Lager, im Dorf. Der Film versucht, diese Seele der Topographie in monochromen Bildern aufzuspüren.

Simon Wieland 2020

„Ich bin froh dass es diesen Film gibt"

Caroline

„Der Film ist stark,
wirklich sehr beeindruckend und bedrückend.
Die zwei Männer sind unglaublich authentisch."

Gertraud Jahn

„Alle Zuschauer waren ergriffen und berührt von dem Film. Ein filmisches Meisterstück."

Munish Bahl

Senior Advisor | Austrian Cultural Forum | Embassy of the Republic of Austria New Delhi

Tolle Kritik nach der Premiere:

„Ich möchte ganz besonders zu diesem außergewöhnlich intensiven Film gratulieren.
Ebenso meine Frau – sie meinte, sie hätte zu diesem Thema noch nie so einen beeindruckenden Beitrag gesehen."

Axel Stummer CCC Film

„Höchst gelungen. Erschütternd. Ein tolles Zeitdokument."

Roman Beisser, Musiker

„Was für ein bewegender beeindruckender Film. Dieser macht tief betroffen."

Eva Schöfer, Director of the Austrian Cultural Forum in Washington, DC.

Regie und Kamera:
Simon Wieland

Interviews:
Andreas Kuba, Brygida Rekowska, Regina Patsch, Simon Wieland

Musik:
Peter Kaizar

Schnitt:
Marleen Paeschke und Simon Wieland

Aufnahmeleitung:
Magdalena Zdziech Sobotkowska

Produktionsleitung:
Michael Holzinger

Eine Produktion der Simon Wieland Film

in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich
ORF (Film/Fernseh-Abkommen), Österreichisches Filminstitut

Länge: 70 Minuten Österreich 2020

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